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Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung

Die 1957 gegründete Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement gehört als Fachbereich zum Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung Nordrhein-Westfalen.

Der Auftrag – Forschung, Beratung und Entwicklung von Lösungen sowie Aus- und Fortbildung – wie bereits in der Stiftungskurkunde beschrieben – ist im Landesjagdgesetz formuliert.

Dienstleistungen

  • Alters- und Bestimmungsuntersuchungen
  • Stellungnahmen in öffentlichen Verfahren
  • Mitwirkung in der Berufsausbildung
  • Fortbildungen

Fachgebiet und Aufgaben

FachgebietAufgaben
Schalenwild, Wildschadenverhütung
  • Wechselbeziehungen zwischen Wild und Lebensraum
  • Etho-Ökologie des Schalenwildes
  • Integrierte Managementkonzepte zur Jagd, Naturschutz, Waldbau und Tourismus
  • Fachgrundlagen für Hegegemeinschaften
Jagd und Wild in der Gesellschaft
  • Monitoring der Bestandsentwicklung ausgewählter Wildarten im Siedlungsraum
  • Konzept zum Umgang mit jagdbaren Neobiota (Niederwild)
  • Zentrale Streckenstatistik
Wildgesundheit
  • Fallwilduntersuchung, Tierkrankheiten und Genetik
  • Belastungen des Wildes mit Pflanzenschutzmitteln und Umweltschadstoffen
  • Wildverluste im Straßenverkehr, an Kanälen, Mähverluste
Sonstiges Haarwild, Federwild, Offenlanduntersuchungen
  • Entwicklung von Methoden für eine nachhaltige Erhaltung und Bejagung des Wildes
  • Fachliche Betreuung des Lehr- und Versuchsreviers Orsoy
  • Stellungnahmen, Beratungen und Begleitung zu Anträgen zum Projekt WILD und zum Rebhuhnmonitoring
  • Untersuchungen zu Wild und Straßenverkehr
  • Biotopverbundplan
  • Monitoring an Wildbrücken und Wildwarnanlagen